Mobbing – eine Strategie der CDU zur Durchsetzung ihrer Vorstellungen?

In der Öffentlichkeit ist die Aufmerksam gegen (Cyber-)Mobbing deutlich gestiegen. Aktuell werden in vielen Bundesländern die Polizeikräfte entsprechend verstärkt. In der Regel sind da aber die Absender unbekannt und müssen erst ermittelt werden. In Hemmingen sind die Absender aber wohl bekannt. Beispiele?

So wurde die Schulleiterin der Glemstalschule von den CDU-Räten heftig und unsachlich für Ihr Engagement für eine Oberstufe und die erforderliche Sanierung angegangen und tw. von Entscheidungsprozessen ausgeschlossen. Das Ziel ist erreicht: Die engagierte Rektorin hat eine neue Aufgabe in Stuttgart gefunden.

Relativ zeitgleich, im Spätherbst 2018, starteten Funktionsträger der Hemminger CDU Gemeinderäte und SPD-GR-Kandidaten im Internet zu verunglimpfen, massiv zu beleidigen und mehrfach die Unwahrheit über die SPD Hemmingen zu verbreiten. Vergleichbares passierte bei Gemeinderatssitzungen. Die anderen CDU-GR und die weitere Öffentlichkeit schwiegen dazu oder unterstützen dies zum Teil. Dies hat den gesamten SPD-Vorstand empört und er hat dies im Februar angeprangert (Auszug aus der Veröffentlichung): „Es stellt sich uns die Frage, sind wir hier in den „dreißiger“ Jahren? So verlässt die CDU Hemmingen den Boden der Demokratie und wechselt in das Lager der Hetzer, bekanntlich weit rechts außen.“.

Diese Vorgeschichte wird in den aktuellen Darstellungen der CDU Funktionsträgern „unterschlagen“. Aber weiter:

Herr Gentner fühlt sich offensichtlich angesprochen. Da haben ich nichts dagegen – ich/wir haben ihn persönlich aber nicht als Nazi, rechten Hetzer o.ä. bezeichnet – seine Behauptungen sind einfach unwahr. Sein Verhalten, das Betroffene als „Stalking“ empfinden, hat er aber nicht verändert.

Aktuelle Formulierungen aus Auszügen aus Mails, die Vorstandsmitglieder der SPD Hemmingen erhalten haben:

„Wenn…. die gesamte Vorstandschaft (gemeint damit Gemeinderäte Wolfgang Stehmer, Berhan Tongay, Ralf Horwath, Ex-Gemeinderäte Gerhard Stahl und Eberhard Seidel) in blindem Gehorsam wie eine Schafherde einem Herrn Kogler… der mich einen rechten Hetzer und einen mit einer „Denke der 30iger Jahre“ nennt hinterherblöckt, dann hat es sich für mich erledigt“. Eine weitere Auswahl am Titulierungen für den SPD-Vorsitzenden: „… Zentralratsvorsitzender….“,“….Führer(befehl)…..“, etc.. Weiter verunglimpft er das Engagement der SPD-Gemeinderatskandidaten/innen bei einer Veranstaltung zur Bildungsarbeit als Familienveranstaltung. Alles sind ausgewiesene Fachleute in diesen Fragen.

Festzuhalten bleibt:

-Die SPD bleibt fest und solidarisch und steht zu den im Wahlprogramm festgelegten Aussagen.

-Gentners Behauptungen sind nahezu durchweg Unwahrheiten und Bewertungen um -so ist zu vermuten- Andersdenkende zu mobben und zur Aufgabe zu bewegen.

Die ganze Geschichte aus Hemmingen gabt es in Form hier in einer Satire,

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